Für den Export

EngageLayer Export · Produktüberblick

Der KI-Assistent für Exportmanager

Führen Sie jedes Geschäft — von der ersten Anfrage bis zum Folgeauftrag

EngageLayer Export automatisiert die operative Seite jedes Exportgeschäfts: Das System verarbeitet eingehende Anfragen, bereitet Angebote vor, behält Dokumente, Logistik und Zahlungen im Blick — und liefert jeden Morgen eine priorisierte Liste über alle Geschäfte. Ihr ERP, Ihr CRM und Ihr E-Mail-Postfach bleiben unverändert. Die Einrichtung übernimmt unser Team.

Demo anfordernSo funktioniert esEine Pilotphase an den echten Geschäften Ihres Unternehmens
01
Eingehende Anfragen unter Kontrolle

Jede E-Mail, jedes Dokument und jede Absprache ist mit dem passenden Geschäft verknüpft — nichts geht in der Korrespondenz verloren.

02
Dokumente vor dem Versand geprüft

Das System gleicht Invoice, Packing List und die vereinbarten Konditionen vor dem Versand ab — das senkt das Risiko von Verzögerungen, Vertragsstrafen und Standgeldern.

03
Folgeaufträge zum richtigen Zeitpunkt

Das System verfolgt den Bestellzyklus jedes Kunden und meldet den richtigen Moment zum Nachfassen im Voraus.

EngageLayer Export ist ein KI-Assistent für Exportmanager. Er liest E-Mails und Dokumente, hält die Konditionen jedes Geschäfts in einer Karte fest, entwirft Angebote und Antworten, gleicht Exportdokumente vor dem Versand ab und verfolgt Zahlungen und Bestellzyklen — aufgesetzt auf ERP, CRM und E-Mail, die das Unternehmen bereits nutzt.

01 · Die operative Last im Export

Verkaufen macht 20 % der Arbeit eines Exportmanagers aus. Die übrigen 80 % sind Abwicklung.

Mit der Auftragsbestätigung beginnt der arbeitsintensivste Teil: Produktion, Dokumente, Logistik, Zoll, Zahlungen. Ein großer Teil dieser Arbeit läuft bis heute manuell — verteilt auf E-Mail, Excel und Telefonate.

Typische operative Aufgaben eines Exportmanagers

Über 40 eingehende E-Mails sichten und echte Anfragen erkennen
Absprachen aus wochenlanger Korrespondenz rekonstruieren
Angebote aus Preislisten und verstreuten Dateien zusammenstellen
Invoice und Packing List Zeile für Zeile abgleichen
Dem Status und Standort der Sendung hinterhertelefonieren
Produktionstermine und Auftragsfertigstellung überwachen
Bei überfälligen Forderungen nachfassen
Nachbestellzeitpunkte der Kunden im Blick behalten

Einzeln betrachtet ist das Routine; zusammen ist es der größte Posten in der Arbeitszeit des Teams. Und jedes Versäumnis hat einen messbaren Preis: eine verspätete Verladung, Standgelder, Vertragsstrafen, eine gebrochene Zusage an den Kunden oder ein verlorener Folgeauftrag.

Was sich mit EngageLayer Export ändert

Heute
  • Absprachen verteilen sich auf Dutzende E-Mails — der aktuelle Stand wird manuell rekonstruiert
  • Dokumente werden manuell geprüft, Zeile für Zeile — 30–60 Minuten pro Sendung
  • Dass sich eine Sendung verspätet, erfährt das Unternehmen vom Kunden
  • Ein Angebot vorzubereiten dauert Stunden — Daten werden aus Preislisten und alten Dateien zusammengesucht
  • Nachbestellzeitpunkte laufen aus dem Gedächtnis — oft zu spät
Mit EngageLayer Export
  • Alle Konditionen des Geschäfts — in einer Karte, mit vollständiger Änderungshistorie
  • Dokumente werden automatisch gegeneinander geprüft — Abweichungen sind vor dem Versand sichtbar
  • Abweichungen meldet das System zuerst — mit einer versandfertigen Kundennachricht
  • Ein Angebotsentwurf — in Minuten, aus den aktuellen Preislisten und Konditionen des Unternehmens
  • Das System meldet im Voraus, wann sich das Nachbestellfenster öffnet
02 · Die Lösung im Überblick

Eine Arbeitsumgebung über den Systemen, die Ihr Unternehmen bereits nutzt

EngageLayer Export ersetzt weder ERP noch CRM, weder Buchhaltung noch Lagersystem — und verlangt auch nicht, sie abzulösen. Das System verbindet die Daten, die heute verstreut liegen: E-Mails, Dokumente, Status, Fristen und Absprachen.

So funktioniert es

Ihre bestehenden Systeme machen weiter ihre Arbeit: Das ERP übernimmt die Buchhaltung, das CRM führt die Kunden, die E-Mail stellt Nachrichten zu. EngageLayer Export baut aus ihren Daten ein aktuelles Bild jedes Geschäfts und bestimmt die nächsten Schritte. Die Datensätze bleiben in Ihren führenden Systemen — die tägliche Arbeit findet in einer Arbeitsumgebung statt.

Woher die Daten kommen
E-MailWebsiteChatHochgeladene Dateien
EngageLayer Export
Liest E-Mails und DokumenteMerkt sich jede AbspracheKennt Ihre Produkte und PreiseVerfolgt Fristen und StatusEntwirft Antworten und AngeboteWarnt vor Problemen
Womit Sie arbeiten
GeschäfteAufgabenDokumenteSendungenWarnungenAccounts
Ihre Systeme
ERPBuchhaltungLagerDrive / SharePointSpeditionenCRM

Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team

Die KI erkennt, bereitet vor und empfiehlt — aber nichts Wesentliches wird ohne Freigabe durch einen verantwortlichen Mitarbeiter versendet oder bestätigt:

ErkennenVorbereitenEmpfehlenSie geben frei
  • E-Mails und Angebote versendet der Manager — nach Prüfung des Entwurfs
  • Kritische Dokumente gibt ein verantwortlicher Mitarbeiter frei
  • Jeder Wert zeigt Quelle, Datum und wie sicher sich das System ist
  • Die vollständige Historie aller Aktionen und Entscheidungen steht für Kontrolle und Audit bereit
03 · Tagesprioritäten & Reporting

Der Arbeitstag beginnt mit einer beantworteten Frage: „Was braucht heute Aufmerksamkeit?“

Statt Übersichtstabellen und Geschäftslisten — eine priorisierte Sicht über das gesamte Portfolio: kritische Punkte, Risiken und anstehende Aktionen. Jeder Eintrag kommt mit einem konkreten nächsten Schritt.

EngageLayer · Heute7 aktive Geschäfte
  • Kritisch
    ABC Trading · Auftrag EXP-147
    Die Menge in der Packing List stimmt nicht mit der Invoice überein.
    Dokumente vor dem Versand prüfen
  • Achtung
    Nordic Distribution · Sendung EXP-138
    ETA um 3 Tage verschoben.
    Kunden informieren — Entwurf bereit
  • Nachfassen
    Delta Panels BV · Quote #428
    Seit 6 Tagen keine Antwort.
    Nachfass-E-Mail senden
  • Chance
    EuroBuild GmbH · Account
    Typisches Nachbestellfenster erreicht.
    Kunden kontaktieren

Ein Klick höher: jedes Geschäft, jeder Manager

Dieselbe Arbeitsumgebung wechselt von der persönlichen Tagessicht zum gesamten Portfolio — Geschäfte nach Phase und Manager, Risiken und Summen auf einen Blick.

Ein Tagesbriefing — für den Manager und den Exportleiter
Jeden Morgen · 08:30 Uhr

Sie haben 7 aktive Exportgeschäfte. 2 erfordern sofortige Aufmerksamkeit · 1 Sendung verspätet · 1 Dokumentenabweichung erkannt · 2 Kunden zum Nachfassen · 1 Kunde im Nachbestellfenster.

Berichte auf Zuruf — ohne Filter, ohne Exporte
  • „Alle Geschäfte, die auf Dokumente warten“ — die Antwort kommt sofort
  • „Überfällige Zahlungen und wie lange schon“ — als fertige Liste
  • „Eine Zusammenfassung zu ABC Trading fürs Halbjahr“ — mit einer einzigen Abfrage
  • Der Exportleiter sieht das Gesamtbild, ohne Statusberichte bei den Managern einzusammeln
04 · Alle Phasen des Geschäfts

Ein System begleitet das Geschäft durch alle zehn Phasen

Von der ersten Anfrage bis zum Folgeauftrag. In jeder Phase übernimmt EngageLayer Export einen konkreten Teil der Arbeit.

Phase des GeschäftsWas EngageLayer Export übernimmt
1Eingehende AnfrageLiest die E-Mail aus, filtert Spam, legt die Lead-Karte an, entwirft eine Antwort
2BedarfsklärungZieht Anforderungen aus E-Mails und Anhängen, erkennt Lücken, bereitet Rückfragen vor
3AngebotErstellt den Angebotsentwurf aus Ihren Preislisten und Konditionen — in Minuten
4VerhandlungMerkt sich jede Absprache, verfolgt Änderungen der Konditionen, erinnert ans Nachfassen
5AuftragsabwicklungErstellt die Auftrags-Checkliste, überwacht Fristen, schlägt nächste Schritte vor
6ExportdokumenteKennt den erforderlichen Dokumentensatz, gleicht Dokumente untereinander und mit den Konditionen ab
7LogistikBereitet die Frachtanfrage vor, vergleicht Speditionsangebote
8LieferungVerfolgt die Sendung, erkennt Verzögerungen, entwirft Kundennachrichten
9Abschluss des GeschäftsKontrolliert POD, Zahlungen und Forderungen, erstellt die Zusammenfassung des Geschäfts
10FolgeauftragBerechnet den Bestellzyklus des Kunden und meldet sich rechtzeitig
1–4
Verkaufen

Schnelle Reaktion auf Anfragen und zügige Angebote — keine verlorenen Leads, keine eingeschlafenen Verhandlungen.

5–8
Abwickeln

Auftrag, Dokumente, Logistik und Lieferung unter Kontrolle — ohne manuellen Abgleich.

9–10
Halten

Zahlungen abschließen und den Folgeauftrag rechtzeitig erreichen.

05 · Bearbeitung eingehender Anfragen

Jede Anfrage qualifiziert, strukturiert und bereit zur Antwort

Anfragen kommen über die Website, per E-Mail und von Messen — meist in freier Form. Das System strukturiert sie zu Lead-Karten — ohne Zutun des Managers.

Von der unstrukturierten Anfrage zur Lead-Karte

Eingehende E-Mail

“Hello, we are interested in your products for our distribution business in UAE. Please send catalogue and prices.”

Ergebnis der Verarbeitung:
Lead-Karte · automatisch erstelltScore: Mittel
Unternehmen
ABC Trading LLC
Land
VAE
Kundentyp
Distributor
Produktinteresse
Produktgruppe A
Quelle
Website
Fehlt
Jahresmenge / Anwendung
Empfehlung
3 Qualifizierungsfragen stellen — Entwurf bereit
Was das System übernimmt
  • Filtert Spam und irrelevante Anfragen heraus, bevor sie den Manager erreichen
  • Erkennt Sprache, Land, Kundentyp und Produktinteresse
  • Erstellt mit einem Klick ein Firmenprofil — ohne manuelle Recherche
  • Zeigt, welche Angaben für die Kalkulation fehlen
  • Entwirft die erste Antwort in der Sprache des Kunden
Ergebnis für den Manager
  • Kein Abtippen aus E-Mails — die Struktur entsteht automatisch
  • Fehlende Parameter sind vor der Kalkulation sichtbar, nicht danach
  • Abweichungen vom Sortiment oder bei der Zertifizierung werden hervorgehoben
  • Rückfragen an den Kunden — als fertiger E-Mail-Entwurf

Anhänge verarbeiten: Excel, PDF, Spezifikationen, Zeichnungen

Artikellisten, Spezifikationen, Zeichnungen, Fotos, frühere Rechnungen — das System verarbeitet Anhänge und baut daraus ein Anforderungsprofil:

Anforderungsprofil
Produkt
Birkensperrholz, 18 mm
Format / Qualität
2440 × 1220 · BB/BB
Menge
2 Container / Monat
Bestimmungsort / Incoterm
Rotterdam · CIF
Zertifizierung
FSC
Prüfung
⚠ Feuchteanforderung fehlt — klären
06 · Angebote & Verhandlungen

Angebote in Minuten. Eine einzige Historie der Absprachen.

Das System arbeitet mit den eigenen Daten des Unternehmens — Produkte, Preislisten, Verkaufsbedingungen — und hält jede Absprache mit dem Kunden fest, egal wie umfangreich die Korrespondenz ist.

Angebote aus den Unterlagen des Unternehmens

Preislisten, Kataloge, Verkaufsbedingungen und Angebotsvorlagen werden einmal übergeben — daraus baut das System die Wissensbasis des Unternehmens und nutzt sie in jedem Angebot:

Angebotsentwurf · bereit zur Prüfung14 Tage gültig
Kunde
ABC Trading
Produkt / Menge
Produkt X · 24 Paletten
Preis
X € / Einheit · Preisliste vom 02.08.
Incoterm / Lieferzeit
FCA Amsterdam · 3 Wochen
Zahlung
30 % Anzahlung / 70 % vor Versand
Jeder Wert kommt mit seiner Quelle
  • Der Preis stammt aus der aktuellen Preisliste des Unternehmens — mit Datum der Quelle
  • Das System warnt: „Die Preisliste wurde vor 43 Tagen aktualisiert — Prüfung erforderlich“
  • Die Menge wird gegen die letzte Verfügbarkeitsdatei geprüft
  • Das Angebot wird in die Sprache des Kunden übersetzt — mit angepassten Formulierungen

Das Gedächtnis des Geschäfts: Konditionen in der Verhandlung unter Kontrolle

Rabattwünsche, Incoterm-Änderungen, Zahlungsziele — das System protokolliert jede Änderung der Konditionen und zeigt immer die zuletzt vereinbarte Fassung:

Historie der Konditionen
Incoterm
FCA Amsterdam → CIF Jebel Ali angefragt
Vereinbart
CIF Jebel Ali
Zahlung
100 % Vorkasse → 60 Tage Ziel angefragt
Vereinbart
30 % Anzahlung / 70 % vor Versand
Eine einzige vereinbarte Fassung der Konditionen
  • Eine lange Korrespondenz, zusammengefasst in wenigen Absätzen
  • Unbeantwortete Kundenfragen werden hervorgehoben
  • Abweichungen zwischen Angebot und Korrespondenz werden gemeldet
  • Eingeschlafene Verhandlungen lösen eine Nachfass-Erinnerung aus
07 · Auftragsabwicklung

Auftragsabwicklung: Status, Fristen und nächste Schritte

Produktion, Anzahlung, Verpackung, Dokumente, Transport — für jeden Auftrag führt EngageLayer Export eine laufend aktualisierte Checkliste und bestimmt den nächsten Schritt. Das vollständige Bild des Auftrags in einer Karte.

Die Auftragskarte — das komplette Bild auf einem Bildschirm

Order #EXP-2026-014786.000 €
ABC Trading · VAE
  • Auftrag bestätigt
  • Anzahlung eingegangen
  • Produktion gestartet
  • Produktionsabschluss ausstehend
  • Transport nicht gebucht
  • Exportdokumente unvollständig
Nächste Schritte · vom System erzeugt
  1. 1Produktionsabschluss bestätigen
  2. 2Packing List anfordern
  3. 3Transport organisieren
  4. 4Exportdokumente zusammenstellen
  5. 5Versandtermin mit dem Kunden bestätigen

Dokumente werden automatisch erkannt und zugeordnet

Wird eine PO, eine Rechnung oder ein Produktionsbericht hochgeladen, erkennt das System den Dokumenttyp und den zugehörigen Auftrag:

  • Fristenkontrolle: frühzeitige Erinnerungen an den Manager und angrenzende Abteilungen
  • Die PO wird automatisch gegen das Angebot geprüft
  • Eine Management-Zusammenfassung des Auftrags entsteht mit einem Klick
  • Die Buchhaltung bleibt im ERP — die Auftragskarte dupliziert keine Buchführung
08 · Exportdokumentation

Das Dokumentenpaket zusammengestellt und geprüft — vor dem Versand

Das System bestimmt den erforderlichen Dokumentensatz für jede konkrete Sendung — nach Produkt, Bestimmungsland, Incoterm und Verkehrsträger — und gleicht die Dokumente Zeile für Zeile ab.

Eine Dokumenten-Checkliste für die konkrete Sendung

Dokumentenpaket · Niederlande → VAE · CIF · Seefracht
  • Commercial Invoice
  • Packing List
  • Certificate of Origin
  • Quality Certificate
  • Bill of Lading· ausstehend
  • Insurance Certificate· ausstehend
Was das System übernimmt
  • Erkennt den Typ jedes hochgeladenen Dokuments
  • Zeigt fehlende Dokumente im Voraus — nicht erst am Versandtag
  • Extrahiert Schlüsselfelder und gleicht Dokumente untereinander ab
  • Prüft das Paket gegen die vereinbarten Konditionen des Geschäfts
  • Kontrolliert Versionen — in den Versand geht die aktuelle Fassung

Automatische Abweichungskontrolle

Menge
Rechnung: 24 Paletten
Packing List: 23 Paletten
Mengenabweichung erkannt
Incoterm
Geschäft: CIF Jebel Ali
Rechnung: FCA Amsterdam
Rechnung weicht von den vereinbarten Konditionen ab
Produkt
Kunden-PO: Produkt A
Rechnung: Produkt B
Produkt entspricht nicht dem Auftrag
30–60 Min.
für die manuelle Prüfung des Dokumentenpakets
pro Sendung, vor EngageLayer Export
Minuten
mit EngageLayer Export
das System prüft — der Mitarbeiter kontrolliert das Ergebnis
0
Dokumente ohne Freigabe versendet
kritische Dokumente gibt ein verantwortlicher Mitarbeiter frei
09 · Logistik & Lieferung

Logistik: von der Frachtanfrage bis zur Lieferkontrolle

Das System erstellt die Frachtanfrage aus den Daten des Geschäfts und hilft beim Vergleich der Speditionsangebote; nach der Verladung verfolgt es die Sendung und meldet Abweichungen frühzeitig.

Eine Frachtanfrage aus den Daten des Geschäfts

Frachtanfrage · vom System erstellt
Route
Amsterdam → Jebel Ali
Ladung
24 Paletten · 19.400 kg
Bereitstellungstermin
21. August
Incoterm
CIF
Besondere Anforderungen
Keine

Speditionsangebote im Vergleich

SpeditionPreisLaufzeit
Spedition A1.850 €26 Tage
Spedition B1.620 €31 Tage
Spedition C2.050 €24 Tage

Kommentar des Systems: „Spedition B ist 230 € günstiger, verlängert die Laufzeit aber um fünf Tage.“ Die Entscheidung über die Spedition trifft der Manager.

Lieferkontrolle: Umgang mit Abweichungen

Kein manuelles Nachverfolgen nötig — das System meldet Abweichungen:

ETA vom 14. auf den 18. September verschoben.
Sendungsstatus seit 48 Stunden unverändert.
Die neue ETA verletzt die Lieferzusage an den Kunden — ein Benachrichtigungsentwurf liegt bereit.
  • Das System bewertet, wie sich die Verzögerung auf Zusagen an den Kunden auswirkt
  • Die Kundennachricht liegt als Entwurf bereit — in der Sprache des Kunden
  • Kritische Fälle werden sofort eskaliert
  • Die vollständige Sendungshistorie liegt in der Karte des Geschäfts
10 · Zahlungen & Folgeaufträge

Vollständiger Abschluss des Geschäfts und Steuerung der Folgeaufträge

Mit der Lieferung ist das Geschäft nicht abgeschlossen: POD, Schlussrechnung, offener Saldo, Reklamationen. Nach dem Abschluss beginnt die Arbeit am Folgeauftrag — der wichtigsten Gewinnquelle im Export.

Abschlusskontrolle: Zahlungen, Dokumente, Reklamationen

Abschluss · Auftrag EXP-147
  • Geliefert · POD eingegangen
  • Rechnung gestellt
  • 18.400 € offen — Zahlungserinnerung bereit
  • Dokumente abgeschlossen
  • Kundenfeedback ausstehend

Der Auftrag wechselt erst auf „abgeschlossen“, wenn Zahlungen und Dokumente erledigt sind.

Was das System übernimmt
  • Gleicht gestellte Rechnungen mit eingehenden Zahlungen ab
  • Erstellt Erinnerungen zu Forderungen — für den Manager und, nach Entscheidung des Unternehmens, auch für den Kunden
  • Erkennt offene Dokumente und Reklamationen
  • Erstellt die Zusammenfassung des Geschäfts: Zeitverlauf, Verzögerungen, erkannte Probleme

Steuerung des Bestellzyklus

Das System berechnet den Bestellzyklus jedes Kunden und meldet Abweichungen: Ein Kunde mit einem 52-Tage-Zyklus, der seit 76 Tagen nicht bestellt hat, ist ein Fall für den Manager:

Account · ABC TradingGesunder Account
Durchschnittlicher Auftrag
78.000 €
Bestellzyklus
≈ 52 Tage
Letzte Lieferung
vor 47 Tagen
Trend / Zahlungen
Wachsend · zahlt pünktlich
Signal
Nachbestellfenster ≈ 5 Tage — Nachfassen vorschlagen
Ergebnis für den Vertrieb
  • Ein Nachbestellsignal — bevor der Kunde verloren ist
  • Der Entwurf eines individuellen Angebots auf Basis der Bestellhistorie
  • Nachlassende Kundenaktivität wird automatisch gemeldet
  • Der Exportleiter sieht den Zustand des gesamten Kundenstamms
11 · Einrichtung & Sicherheit

Start ohne Implementierungsprojekt — die Einrichtung übernimmt unser Team

Kein ERP-Wechsel, keine lange Teamschulung, keine Beteiligung der IT erforderlich. E-Mail und die Arbeitsdateien des Unternehmens genügen für den Start — den Rest übernimmt das EngageLayer-Team.

So läuft der Start ab

  1. 1
    Demo · 45 Minuten

    Ein Rundgang durch das System an Beispielen nah an den Geschäften des Unternehmens. Abstimmung von Format und Umfang der Pilotphase.

  2. 2
    Übergabe der Unterlagen

    Preislisten, Kataloge, Verkaufsbedingungen, Angebotsvorlagen — in jedem Format: Excel, PDF, ERP-Exporte. Daraus entsteht die Wissensbasis des Unternehmens.

  3. 3
    E-Mail und Kanäle anbinden

    Eingehende Anfragen werden ab jetzt zu Lead- und Geschäftskarten. Die IT-Abteilung muss nicht einbezogen werden.

  4. 4
    Pilotphase an echten Geschäften

    Die Manager führen mehrere laufende Geschäfte im System. Das EngageLayer-Team begleitet die Pilotphase und stimmt das System auf die Prozesse des Unternehmens ab.

  5. 5
    Regelbetrieb

    Das Team arbeitet täglich im System. Drive / SharePoint, ERP-Exporte und Speditionsanbindungen kommen nach Bedarf hinzu.

Sicherheit und Datenschutz

EU
Gehostet in der EU

Die Daten werden in der Europäischen Union gespeichert und verarbeitet — DSGVO-konform.

🔒
Dedizierte Umgebung

Single-Tenant: Jedes Unternehmen erhält eine eigene Datenbank und eigene Nutzer — die Daten sind von denen anderer Kunden getrennt.

Kontrolle und Audit

Rollenbasierte Zugriffe, eine vollständige Historie aller Aktionen und Entscheidungen. Die KI arbeitet nach dem Prinzip „vorschlagen — der Mensch gibt frei“, im Einklang mit der EU-KI-Verordnung.

12 · Geschäftlicher Nutzen

Messbare Ergebnisse — in jeder Phase des Geschäfts

EngageLayer Export senkt den Arbeitszeitaufwand, verhindert teure Dokumentenfehler und stärkt das Folgegeschäft.

Stunden
gespart pro Woche
weniger manuelle E-Mail-Bearbeitung, weniger Abgleich, weniger Suchen nach Informationen
Minuten
pro Dokumentenprüfung
statt 30–60 Minuten pro Sendung
Früher
Probleme erkannt
Verzögerungen, Abweichungen und Forderungen — bevor der Kunde anruft
Rechtzeitig
Folgeaufträge
Kontrolle des Bestellzyklus für jeden Kunden

Häufig gestellte Fragen

Der Einstieg

Müssen wir unser ERP, CRM oder E-Mail-System ersetzen?

Nein. EngageLayer Export arbeitet auf den bestehenden Systemen. Für den Start genügen E-Mail und Dateien — Preislisten, Kataloge, Verkaufsbedingungen. Buchhaltung, Bestände und Kundendaten bleiben in den Systemen, in denen sie heute liegen.

Wie lange dauert der Start?

Die ersten Anfragen und Angebote laufen wenige Tage nach der Übergabe der Unterlagen durch das System. Die Pilotphase an echten Geschäften dauert einige Wochen — mit Begleitung durch EngageLayer. Ein Implementierungsprojekt auf Unternehmensseite gibt es nicht.

Was müssen wir für den Start bereitstellen?

Ein bis zwei Stunden für die Übergabe der Unterlagen — Preislisten, Kataloge, Verkaufsbedingungen und Angebotsvorlagen, in jedem Format — dazu Zugang zum Arbeitspostfach. Einrichtung, das Anlernen des Systems auf Ihre Produkte und die Begleitung der Pilotphase übernimmt das EngageLayer-Team.

Müssen wir unsere IT-Abteilung einbinden?

Nein. Die Anbindung der E-Mail und die Übergabe der Dateien erfordern keine Entwicklungsarbeit auf Ihrer Seite. Integrationen mit ERP-Exporten, Drive / SharePoint und Speditionen kommen später nach Bedarf hinzu — gebaut von unserem Team, nicht von Ihrem.

Was umfasst die Pilotphase?

Ihre Manager führen mehrere laufende Geschäfte im System, während das EngageLayer-Team die Pilotphase begleitet und das System auf die Prozesse des Unternehmens abstimmt. An Ihren bestehenden Systemen ändert sich nichts, und über die Pilotphase hinaus gibt es keine Verpflichtung.

Kontrolle und Freigaben

Kann das System ohne Freigabe etwas an einen Kunden senden?

Nein. Das System bereitet Entwürfe vor und meldet Auffälligkeiten; E-Mails versendet der Manager, kritische Dokumente gibt ein verantwortlicher Mitarbeiter frei. Jede Aktion wird protokolliert.

Was passiert, wenn die KI danebenliegt?

Jeder Wert zeigt seine Quelle, sein Datum und wie sicher sich das System ist — ein Fehler fällt auf, bevor er Folgen hat. Nichts Wesentliches geht ohne Prüfung hinaus, und die Korrekturen Ihres Teams fließen in der Pilotphase und in der laufenden Betreuung in die Konfiguration ein.

Welche Entscheidungen bleiben immer bei Menschen?

Preise und Rabatte, die Wahl der Spedition, HS-Codes und Zolldokumente, Bankverbindungen — und alles andere, womit sich das Unternehmen gegenüber einem Kunden bindet. Das System bereitet die Arbeit vor; die Zusage trifft ein verantwortlicher Mitarbeiter.

Können wir nachvollziehen, warum das System etwas vorschlägt?

Ja. Jede Empfehlung trägt die Daten, aus denen sie entstanden ist — das Quelldokument, sein Datum und die Angabe, wie sicher sich das System ist. Die vollständige Historie aller Aktionen und Entscheidungen steht für Kontrolle und Audit bereit.

So funktioniert es

Muss jemand Geschäfte manuell ins System eintragen?

Nein. Das System baut Lead- und Geschäftskarten selbstständig aus E-Mails, Anhängen und hochgeladenen Dokumenten und ordnet sie den richtigen Geschäften zu. Genau darum geht es: kein Mehraufwand für die Manager.

Welche Dokumentformate versteht das System?

Excel, PDF, Word, Scans und Fotos von Dokumenten sowie ERP-Exporte. Artikellisten, Spezifikationen, Zeichnungen und frühere Rechnungen werden zu strukturierten Anforderungs- und Geschäftsdaten verarbeitet.

Kommt das System mit den Besonderheiten unserer Produkte und Geschäfte zurecht?

Das System wird auf den eigenen Unterlagen und Geschäften des Unternehmens eingerichtet: Produkte, Konditionen, Dokumentensätze und Routen. Deshalb beginnt der Start mit einer Pilotphase an echten Geschäften statt mit einer generischen Demo.

In welchen Sprachen arbeitet das System?

Das System liest Anfragen und entwirft Antworten in der Sprache des Kunden — und arbeitet mit Ihrem Team in Ihrer. Angebote und Kundennachrichten werden mit an den Markt angepassten Formulierungen übersetzt, nicht Wort für Wort.

Woher kennt das System unsere Preise und Konditionen?

Preislisten, Kataloge, Verkaufsbedingungen und Vorlagen werden einmal übergeben und bilden die Wissensbasis des Unternehmens. Jedes Angebot zeigt, aus welcher Preisliste und von welchem Datum eine Zahl stammt — und das System warnt, wenn eine Quelle veraltet wirkt.

Was, wenn unser ERP keine API hat?

Für den Start kein Problem: E-Mail und Dateien genügen. ERP-Exporte, Drive / SharePoint und Speditionsanbindungen kommen nach Bedarf hinzu — die Arbeitsumgebung ist nicht darauf angewiesen, dass eine Live-Verbindung zum ERP besteht.

Team und Reporting

Was sieht ein Exportleiter?

Das gesamte Portfolio in einer Sicht: jedes Geschäft nach Phase und Manager, mit Risiken, Summen und Verweildauer je Phase — dazu Antworten auf Zuruf wie „alle Geschäfte, die auf Dokumente warten“, ohne Statusabfragen bei den Managern.

Funktioniert es für einen einzelnen Manager oder für ein Team?

Für beides. Jeder Manager erhält seine eigene priorisierte Tagessicht; die Teamsicht zeigt alle Geschäfte über alle Manager hinweg. Rollenbasierte Zugriffe steuern, wer was sieht und freigibt.

Ersetzt das System Exportmanager?

Nein. Es nimmt die operative Last ab — Absprachen rekonstruieren, Dokumente abgleichen, Status hinterhertelefonieren —, damit Manager ihre Zeit für Kunden und Verhandlungen nutzen. Entscheidungen und Beziehungen bleiben bei Menschen.

Sicherheit und Compliance

Wie ist die Datensicherheit gewährleistet?

EU-Hosting und DSGVO-Konformität, eine dedizierte Single-Tenant-Umgebung — jedes Unternehmen erhält eine eigene Datenbank und eigene Nutzer —, rollenbasierte Zugriffe und ein lückenloses Protokoll aller Aktionen und Entscheidungen.

Wer kann auf unsere Daten zugreifen?

Nur Ihre Nutzer, mit den Rollen, die Sie vergeben. Jedes Unternehmen läuft in einer eigenen, isolierten Umgebung; Daten werden nie zwischen Kunden geteilt.

Werden unsere Daten zum Training von KI-Modellen verwendet?

Nein. Ihre Dokumente, Geschäfte und Ihre Korrespondenz dienen ausschließlich dem Betrieb der Arbeitsumgebung Ihres Unternehmens. Zum Training von Basismodellen werden sie nicht verwendet.

Wie passt das zur EU-KI-Verordnung?

Das System folgt dem Prinzip „vorschlagen und freigeben“: Die KI erkennt, bereitet vor und empfiehlt; Menschen geben frei. Der KI-Einsatz wird offengelegt, wo es gefordert ist, und die vollständige Aktionshistorie trägt die Rechenschaftspflicht.

Kaufmännisches

Was kostet das?

Der Preis für EngageLayer Export wird nach der Demo je Unternehmen vereinbart — er hängt von Teamgröße, Geschäftsvolumen und den gewünschten Integrationen ab. Die Pilotphase kommt zuerst: Entschieden wird auf Basis Ihrer eigenen Geschäfte, nicht anhand einer Folie.

Wie können wir es ausprobieren?

Eine Demo von 30–45 Minuten an Beispielen nah an Ihren Geschäften, danach eine Pilotphase an echten Exportgeschäften — ohne Änderungen an bestehenden Systemen und ohne Verpflichtung. Schreiben Sie an hello@engagelayer.io.

Testen Sie es an Ihren eigenen Geschäften

Eine Demo von 30–45 Minuten und eine Pilotphase an den echten Exportgeschäften des Unternehmens — ohne Änderungen an bestehenden Systemen und ohne Verpflichtungen.

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Wir richten eine personalisierte Demo mit Ihrer Branche, Ihren Sprachen und einer Probe Ihrer echten Unternehmensinhalte ein.

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